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anbi


Dabei seit: 15.01.2007
Beiträge: 1

Öffnung des Englisch- Anfangsunterrichts Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo,
ich suche dringend Materiel zur Öffnung des Unterrichts (für Schüler mit dem Förderschwerpunkt körperliche Entw.) für das Fach Englisch (Anfangsunterricht). Die Artikel zum offenen Unterricht hören sich ja immer toll an, aber wie kann ich das im Fremdsprachenunterricht nutzen? Vor allem, wenn man nur den FSU in dieser Klasse unterrichtet? Hat jemand Vorschläge, Erfahrungen, Literaturhinweise?
Danke schon mal
Anbi

15.01.2007 21:40 anbi ist offline Email an anbi senden Beiträge von anbi suchen Nehmen Sie anbi in Ihre Freundesliste auf
el_flow el_flow ist männlich




Dabei seit: 25.07.2006
Beiträge: 10

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Hallo,

ich stand an der Förderschule Geistige Enticklung vor dem gleichen Problem (siehe mein Beitrag hier im Forum). Zum auf dieser Seite vertretenen Ansatz eines konsequenten "Offenen Unterrichts" gibts außer Peschels wunderbaren Büchern kaum etwas. Die meisten beziehen sich eher auf einen "materialzentrierten" Unterricht und sind nicht wirklich offen, sondern verlagern die vom Lehrer gewählten Inhalte bloss ins Material (Freiarbeit, Stationslernen usw.); die Offenheit beschränkt sich auf die Reihenfolge der Abarbeitung...

Also mal überlegen - O.U. in Englisch an einer Kb-Schule, Anfangsunterricht? Ich schreib mal so ins Blaue...

- alle Schüler können sicher einige Wörter Englisch. Die könnte man sammeln, übersetzen, eine Geschichte daraus bauen... Dabei ist gerade am Anfang ganz wichtig: Fehler zulassen! Genau wie beim "Lesen durch Schreiben". Bloss nicht zu früh mit komplizierten Regeln kommen; die Schüler sollen erstmal die Freude am Englisch sprechen erfahren! Wenn dann jemand fragt, warum das so sein muss, dann versuchs ihm zu erklären - er wird dir sicherlich besser zuhören, als wenn du für die ganze Klasse "heute: Past Tense" erklärst...
Also Wörter sammeln, übersetzen, die Schüler daraus neues basteln lassen, ganz egal wie der Satzbau, Rechtschreibung, Aussprache ist. Dann kannst du immer noch vorschlagen "ich würds aber so machen".
- Musik! ist sicherlich der Hauptbegegnungspunkt mit englischer Sprache. Lass die Schüler Lieder mitbringen, die sie mögen, besorg dir die Texte (Internet), lass die Schüler übersetzen (Wort für Wort mit dem Dictionary - können sie schon lesen?), vortragen, reimen... Dabei merken sie sicher auch ganz automatisch, dass der Satzbau im Englischen anders ist.
- oder einen Popsong neu vertonen, mit den schon bekannten Wörtern?
- oder die "ersten Schritte" im Englischen vorgeben "Hello, my name is...", dann daran anknüpfend ein kleines Theaterstück/Video/o.ä. mit den Schülern entwickeln (oder einen Witz übersetzen & aufführen, oder...). Dabei die Handlung erstmal mit den Schülern auf Deutsch entwickeln, die Sätze dann als Lehrer übersetzen - wenn die Kids ihre eigene Geschichte aufführen dürfen, lernen sie die dazu nötigen Sätze sicher gerne. Ganz wichtig: dabei ist es dann m.M. nach erstmal egal, ob sie den Satzbau & jedes einzelne Wort verstehen von dem, was sie da sagen - sie sollen zunächst einmal Spass an der Sache bekommen! Dabei kannst du ja trotzdem drauf achten, dass möglichst einfache Wörter & Sätze benutzt werden, um nicht zu überfordern.
- Witze übersetzen lassen ist bestimmt motivierend.
- Generell - vielleicht wäre eine Alternative zum Grammatik-Unterricht: die Schüler zB bei den oben beschriebenen Sachen Regelmäßigkeiten selbst entdecken zu lassen? Und alles, was sie finden, in einem leeren "Klassen-Dictionary" festzuhalten? Sowohl Wörter als auch Regeln?
- ich würde in der ersten Stunde einfach erstmal sammeln. "Wir lernen ab jetzt Englisch. Wer weiß schon was? Was interessiert euch daran? Wo wird es gesprochen? Warum braucht man das?..." - so einen Fragekatalog mit offenen Fragen vorbereiten. Dann merkst du sicher schnell, wo du dran anknüpfen könntest. Sonst (!) eben zB eine der Ideen von oben umsetzen. Aber immer erst mal die Schüler selbst befragen, um wirklich direkt bei ihnen ansetzen zu können - da wird man verdammt oft positiv überrascht und erhält eine Menge wertvolle Inspiration...

Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen; viel Erfolg, lass mal hören wie's läuft und was du so gemacht hast, auch zur Inspitration für andere Lehrer hier!

Flo.

17.01.2007 20:36 el_flow ist offline Email an el_flow senden Homepage von el_flow Beiträge von el_flow suchen Nehmen Sie el_flow in Ihre Freundesliste auf
Chris McFaz Chris McFaz ist männlich
Eroberer




Dabei seit: 22.09.2007
Beiträge: 56

traurig Etwas wenig Nützliches... Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo Anbi!

Was jetzt kommt passt leider auf deine Problematik recht wenig, aber zur Problematik des Englischunterrichts, wenn nicht unterrichtet wird.
Ich habe mich selber lange gefragt, wie man die Prinzipien von Sprachbad u.s.w. verwirklichen will, wenn man eh nicht Unterricht für alle macht. Hier ein paar Antworten, die ich teilweise schon probiert habe, teilweise von anderen bekommen, teilweise im Austausch mit anderen entwickelt.
(Die Antworten beziehen sich auf offene Unterrichtsituationen, in denen die Fächersituation aufgelöst ist.)
1. Englisch loskoppeln:
Möglich ist es, für Englisch eine gesonderte Zeit auszuweisen, und dann einfach ganz normal dieses didaktisch aufbereitet zu unterrichten. Die Ergebnisse sind dabei recht ordentlich.
2. Eine Sprachecke/ein Sprachzimmer einrichten: Möglichkeiten schaffen, die es den Kindern ermöglichen, sich selber mit Sprache zu beschäftigen. Einfache Hörbücher auf Englisch, mit dazugehörigen (Bilder)Büchern, (ausgewählte) Filme oder Serien. Besteht die Möglichkeit, kann man im Stundenplan der Kinder Zeiten ausweisen, in denen eine (nur in der Sprache kommunizierende) Person im Zimmer ist, mit der man dan Brettspiele auf Englisch spielen kann, die aber auch auf Wunsch etwas vorliest u.s.w.
3. Englisch einbinden:
Auch im Offenen Unterricht kann man gemeinsame, ritualisierte Phasen einbinden. Sie bieten den Kindern Orientierung und einen positiven Rahmen. Möglich wäre z.B. jeden Tag einen Morgenkreis zu machen, der immer mit einem englischen Lied beginnt. Wie Flo geschrieben hat, ist es natürlich um Längen besser, wenn die Kinder die Lieder mitbringen und anschließend untersuchen. Wenn man wie z.B. Rolf Robischon den Tag immer beginnt, in dem man als Lehrer Lernangebote an der Tafel macht, so kann man dabei immer wieder auf Englisch dazu sprechen, z.B. zählen.
Gut ist auch, wenn man eine feste Zeit jeden Tag hat, in der der Lehrer nur Englisch spricht. Im Grenzgebiet bei Freiburg i.B. (ich glaube auf der französischen Seite) gibt es einen Kindergarten, an dem zwei Tage nur Deutsch und drei Tage nur Französisch gesprochen wird. Kinder, die von dort in die Schule kommen, können ihre Lehrer so oder so verstehen.
4. Luxusvariante:
Von einer Schule in der Schweiz weiß ich, dass sie eine sogenannte Sprachbar eingerichtet haben. Dort kann man sich mit einem Muttersprachler (Austauschstudent) , der an der Bar Thekendienst hat zum schwatzen treffen, der hat eine ähnliche Funktion, wie die Person in Punkt 2.
Diese Variante ist Luxus und nur für reiche Privatschulen eine Option. Ob sie besser ist, als eine der oberen, weiß ich nicht, Muttersprachler ist natürlich immer gut, aber ob man eine Bar dafür braucht bezweifle ich. Schön wäre es, wenn man ausländlische Studenten als Assistant Teacher bekommen kann, dann ergibt sich für die Kinder eine viel authentischere Sprachsituation, weil sie ja dann jemandem etwas erklären müssen, der sie ja wirklich nicht versteht (oder zumindest tut er so). So jemand könnte ganz normal im Offenen Unterricht mit dabei sein.

So, mehr fällt mir nicht ein. Vielleicht kannst du ja das ein oder andere doch als Anregung gebrauchen.

Greetz
Chris

30.10.2007 16:04 Chris McFaz ist offline Email an Chris McFaz senden Homepage von Chris McFaz Beiträge von Chris McFaz suchen Nehmen Sie Chris McFaz in Ihre Freundesliste auf
Juergen
Administrator


Dabei seit: 08.11.2003
Beiträge: 282

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Hi Anbi,

die Neurologie gibt eindeutige Antworten: 1. Die Kinder englisch sprechen lassen! 2. Die Kinder englisch sprechen lassen! und 3. Die Kinder englisch sprechen lassen!

Das ist zwar jetzt eine stark gekürzte Fassung aus Manfred Spitzer Lernen zu der ich ergänzen möchte:

Wie beim erlernen der Muttersprache ist es dabei nachrangig wichtig, daß die Kinder fehlerfrei sprechen, sondern wichtig, daß sie sprechen.
Am besten darüber, was sie wichtig finden.

Die Aufgabe des Lehrers dabei ist zuhören, alle Korrekturen ohne besondere Betonung - etwa so, wie wenn du mit einem guten Bekannten sprichst, der Dich gebeten hat, ihn zu korrigieren. Nachfragen: Wie meinst du das? Kannst du bitte nochmal erklären, ich habe das nicht verstanden? ...

Möglichst nix auf Deutsch! Egal wie! Siehe Flo! Hauptsache es interssiert die Kids.

Muttersprachler brauchst Du nicht unbedingt, wenn Du ins Internet kannst -
da gibt es Skype, eine kostenlose Software für einen Sprachkontakt mit allen möglichen Leuten - auch aus englisch sprechenden Ländern. Über das Internet.

Aber die Gedanken von Flo sind wirklich gut.

Früher einmal, als noch die geistige Elite Latein sprach, gab es Schulen, die öffneten ihren Schülern die Bibliothek (dort war natürlich alles auf Latein) und die Schüler konnten alles benutzen, lesen. Jede Woche hatten sie die Aufgabe, über irgendetwas zu referieren und zu erklären, was sie diese Woche gelernt hatten - natürlich auf Latein. Alle anderen konnten sich erklären lassen, Gegenreden halten, ... natürlich alles auf Latein. Hat Super funktioniert bei den Kids - aber nicht bei den Lehrern. Die wollten mehr klassisches. Unterricht war nur jeden Tag eine halbe Stunde, die Vorbereitung auf den Vortrag füllte den Rest der Zeit.

Hauptsache, die Kids sind voll dabei. Nicht weil Du eine tolle Idee gehabt hast, sondern weil sie das selbst Klasse finden. und 1. Die Kinder reden lassen, 2. Die...

Liebe Grüße

Jürgen

__________________
Jürgen Göndör
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01.11.2007 19:47 Juergen ist offline Email an Juergen senden Homepage von Juergen Beiträge von Juergen suchen Nehmen Sie Juergen in Ihre Freundesliste auf
Chris McFaz Chris McFaz ist männlich
Eroberer




Dabei seit: 22.09.2007
Beiträge: 56

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Vielem, was bisher geschrieben wurde, kann ich uneingeschränkt zustimmen, etwa dass Grammatik als Regelhaftigkeit aus der Sprache abgelesen werden soll und nicht mit Grammatikunterricht beigebracht. Funktioniert ohnehin nicht. Oder dass es nicht wichtig ist, dass Kinder fehlerfrei sprechen.
Was allerdings die Reihenfolge beim Spracherwerb angeht, so muss ich hier auf den nicht 100% analogen Verlauf des Zweitspracherwerbs verweisen. Spitzers Kapitel in "Lernen" dazu ist wirklich mickrig, 1,5 Seiten und auch relativ uneindeutig. Und sein Beispiel der Skandinavier deutet ja auch nicht auf's selber sprechen hin.
Während sich für die Muttersprache schon im Mutterleib eine Lernlust einstellt (vgl. Hüther) gilt dies nicht so ohne weiteres für den Zeitspracherwerb. Das bedeutet, die Notwendigkeit, die zweite Sprache zu erlernen, muss irgendwie von der Umwelt kommen, weshalb diese die andere Sprache sprechen sollte. Das bestätigt auch sämtliche empirische Forschung. Der Zweitspracherwerb verläuft über das Hören zum Sprechen hin. Das Gehirn kann locker schon grammatikalische Regelhaftigkeiten oder sonstige sprachliche Strukturen der fremden Sprache lernen, ohne das sein Besitzer auch nur ein Wort in der Sprache gesprochen hat.
Und hier beginnt also auch das Problem, das Anbi in ihrem Erstbeitrag anspricht: Wie schafft man eine Situation im Offenen Unterricht, in dem die Kinder dieser Fremdsprache zur Genüge ausgesetzt sind, so dass die neuen Strukturen etabliert werden?
Vielleicht könnte man in regelmäßigen Abständen englische Filme gucken oder so was.
Skype finde ich eine gute Idee, gibt es da Erfahrungswerte im Grundschulbereich?

Schöne Grüße
Christian

04.11.2007 13:46 Chris McFaz ist offline Email an Chris McFaz senden Homepage von Chris McFaz Beiträge von Chris McFaz suchen Nehmen Sie Chris McFaz in Ihre Freundesliste auf
Juergen
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Hi Chris,

die Waldörfer haben ja so einen muttersprachlichen Ansatz, da werden viele Lieder in der Fremdsprache gesungen, Gedichte gemeinsam gesprochen, bereits bekannte deutsche Märchen in der Fremdsprache erzählt....

Halt immer so, daß die Kinder selbst reden.

Englische Medien gucken, klar, wenn es denn die Kinder interessiert. Der christian Schreger hat mit Migranten ein weltabc gemacht und dafür auch gute Preise bekommen. Die Kinder diskutieren darüber, wie und was in das Weltabc aufgenommen wird und merken gar nicht, wie sie dabei deutsch lernen. Man kann ja über Fußball reden oder sonst was, nur nicht mit der Absicht ein Thema zu finden, was lehrhaft ist sondern ein Thema finden, wo die Kinder erzählen, in der Fremdsprache. die Muttersprache gibt es ja auch nicht mit solchen Buchthemen. Die Kinder was mitbringen lassen und erklären lassen, was das ist - natürlich in der Fremdsprache. Lieder, Gedichte und Witze schaffen glaube ich eine gute Grundlage um hineinzukommen.

Es gibt ja auch so Kompaktwochen: drei Wochen wird nur bei dem Fremdsprachenlehrer gelernt, alles immer in der Fremdsprache. Damit gibt es gute Erfahrungen. Gleich am Anfang des Schuljahres, damit man dann davon zehren kann.

Liebe Grüße

Jürgen

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10.11.2007 01:27 Juergen ist offline Email an Juergen senden Homepage von Juergen Beiträge von Juergen suchen Nehmen Sie Juergen in Ihre Freundesliste auf
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Hi Chris,

ich habe noch eine Anregung:

Frage doch mal bei der Grundschule Harmonie nach. Die haben dort einen sehr individuallisierten Unterricht und bieten auch Englisch an. Ich war gestern da und habe aber nicht mehr an die Diskussion hier gedacht. Es gibt eine E-Mail-Partnerschaft mit einer englischen Schule - aber das ist nur die Spitze des Eisbergs. Ich kenne das weitere Konzept leider (noch) nicht.

http://www.grundschule-harmonie.de/

Dort findest Du einen E-Mail-Kontakt zur Schule.

Liebe Grüße

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03.12.2007 02:56 Juergen ist offline Email an Juergen senden Homepage von Juergen Beiträge von Juergen suchen Nehmen Sie Juergen in Ihre Freundesliste auf
Chris McFaz Chris McFaz ist männlich
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Hallo Jürgen,

danke für die guten Tipps und mal an dieser Stelle auch ein dickes Dankeschön für die Seite. Ich schaue immer mal wieder gerne rein und finde jedes Mal Anregungen in den Artikeln.

Schöne Grüße

Christian

Ich schreibe wieder, sobald ich mich schlau gemacht habe.

03.12.2007 19:55 Chris McFaz ist offline Email an Chris McFaz senden Homepage von Chris McFaz Beiträge von Chris McFaz suchen Nehmen Sie Chris McFaz in Ihre Freundesliste auf
Nacho
Grünschnabel


Dabei seit: 03.12.2007
Beiträge: 2

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Hallo Chris,

hier findest du ein Video über Englischunterricht an der GS Harmonie:

http://video.google.de/videoplay?docid=8417780750225421555

Gruß,

Nacho

03.12.2007 23:28 Nacho ist offline Email an Nacho senden Beiträge von Nacho suchen Nehmen Sie Nacho in Ihre Freundesliste auf
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Hi,

das Video ist leider zurückgezogen.

Die GS-Harmonie arbeitet - soweit ich weiss - mit schulweiten Englischstunden: Alles läuft wie immer - nur auf Englisch.

Eine Alternative sind vielleicht auch Kompaktwochen im Schuljahr.

Jürgen

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Jürgen Göndör
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22.07.2008 10:42 Juergen ist offline Email an Juergen senden Homepage von Juergen Beiträge von Juergen suchen Nehmen Sie Juergen in Ihre Freundesliste auf
 
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